Italienische Küche und Jodeln könnten Weltkulturerbe werden
Die italienische Küche, das Jodeln in der Schweiz und die Son-Musik Kubas: Die UNESCO berät seit Dienstag über 68 neue Anträge um Aufnahme in das Immaterielle Kulturerbe. Zu den Nominierten zählen die afghanische Miniaturkunst, das Sari-Weben in Bangladesch und der Familienzirkus in Chile. Zudem gibt es weitere Kulinarik-Kandidaten wie das ägyptische Gericht Koshari und den Commandaria-Wein aus Zypern. Die UNESCO hat aber auch elf Kulturpraktiken als gefährdet eingestuft.

